Feinstaub macht krank – Resümee


Etwa 500 Demonstranten zogen gestern vom Marienplatz über das Verkehrsministerium am Österreichischen Platz und das Rathaus zum Rotebühlplatz um dort gegen die weiterhin schlechte Luft in der Stadt zu protestieren. Der zeitweise einsetzende Regen und die (im Vergleich zu den vergangenen Tagen) kalten Temperaturen konnten die Demonstranten nicht davon abhalten, ihrem Ärger über die schlechte Luft Luft zu machen.

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So sieht es aus, wenn man in der Nähe des Heslacher Tunnels wohnt und die Fenster putzt.

So sieht es aus, wenn man in der Nähe des Heslacher Tunnels wohnt und die Fenster putzt.

Nach der Kundgebung auf dem Marienplatz, bei der die Ärztin Dr. Angelika Linckh über die Auswirkungen von Luftschadstoffen auf den menschlichen Körper und Jürgen Resch von der Deutschen Umwelthilfe über die Klage gegen Stuttgart und andere Städte aufgrund der fortdauernden Überschreitung der Grenzwerte für Luftschadstoffe berichteten, zog die Demonstration über die Hauptstätter Straße am Verkehrsministerium und am Rathaus vorbei zur sogenannten Querspange zwischen Wilhelmsplatz und Rotebühlplatz.

 

Danke an Alle, die gestern dabei waren. Danke an Rik Beck und Caro Krebietke, die unterwegs ihr Kunstprojekt Gemeine Saubohne und Gemeine Stadtluft vorstellten und der Demo damit einen Happening-Aspekt gaben. Danke an Lob, Wolfgang Rüter, Louisana und Gniluek für die Fotos. Danke an Angelika Linckh und Jürgen Resch für die Rede. Und danke an die Kletterer von Robin Wood!

Siehe dazu auch den Bericht und die Bilder auf Schäferweltweit, bzw. vom Reporter der Straße, von Louisiana und Felix Keuling.

Kurzes Video von der Hauptstätter Straße von CamS21.

Pressemitteilung von Robin Wood, auch auf ScharfLinks.

Die Rede von Dr. Angelika Linckh: RedeAngelikaLinckh

Aktualisiert am 23. Nov. 2015: Die Rede von Jürgen Resch können wir zur Zeit noch nicht liefern da uns das entsprechende Video der Rede fehlt, Herr Resch hatte seine Rede frei vorgetragen. Bis dahin verweisen wir auf die Pressemitteilung der DUH vom 19.11.2015, die als Basis für die Rede gilt und die als Begleitung zur Klage gegen die 9 deutschen Städte mit andauernden Grenzwertüberschreitungen herausgegeben wurde.

Aktualisiert am 25.11.2015: Wir haben ein Video der Rede von Jürgen Resch zur Verfügung gestellt bekommen, allerdings nur eine geschnittene 4-Minuten Version. Um die Dateigröße zu reduzieren haben wir das Bild durch ein Standbild ersetzt.

 

 

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4 Antworten zu “Feinstaub macht krank – Resümee

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