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250 Anwohner legen Bauarbeiten lahm


Die Presseerklärung zur Dienstagsblockade im Kernerviertel.

Frühstück im Kernerviertel


Dienstag, den 16. April wird es ein neues Frühstück im Kernerviertel geben. Die Versorger, die Trommler und zwei Redner werden vor Ort sein. Ab 6:30 Uhr über dem Wagenburgtunnel. Siehe auch auf BAA.

Frühstück im Kernerviertel


Hier ein Bericht von dem heutigen Frühstück im Kernerviertel von Zwuckelmann.

Die Bauarbeiten in der Werastraße begannen nicht um 7 Uhr, sondern erst um 8:30 Uhr – und wir haben einmal mehr öffentlichkeitswirksam darauf aufmerksam gemacht, dass wir mit der Verrohrung des Kernerviertels mit all den mit der Grundwasserabsenkung einhergehenden und bisher nicht ausgeräumten Risiken nicht einverstanden sind. Und selten erhielten wir so viele erhobene, zustimmende Daumen aus vorbeifahrenden Fahrzeugen wie hier und heute.

Aktualisiert: Fotos aus dem Kernerviertel

GWM-Arbeiten im Kernerviertel


Hinweis auf Bei Abriss Aufstand

Anwohnerappell (PDF)

Bilder zur Doku der Bauarbeiten und Lage der Brunnen von Wolfgang Rüter

Bilder von Synnie Do (Zugang nur möglich nach vorheriger Anmeldung im Parkschützerforum): 1. Bild, 2. Bild und 3. Bild

Blaue Rohre


Nachdem bereits vor einigen Wochen in der unteren Kerner Straße Rohre verlegt wurden, sollen jetzt entlang der Staffel an der Neckarrealschule und der Paul-Löbe-Staffel Rohre verlegt werden, teilweise sogar in der Nacht. Siehe hier die Anwohner-Information (diesmal wohl ohne den nervigen Maulwurf) Blaue Rohre im Kernerviertel

Fotos im Blog von Gablenberger Klaus.

Kleiner Pressespiegel


S21

Nun ist sie da, die mit Spannung erwartete Entscheidung des DB-Aufsichtsrats.

Manch einer denkt vielleicht, dass jetzt alles aus und vorbei ist. Aber ist es nicht eher so dass sich gar nichts geändert hat? Nach Merkels und Schäubles Persilschein wäre der Aufsichtsrat ja auch schön dumm gewesen, wenn er der Empfehlung weiter zu bauen nicht gefolgt wäre. Es ist zwar nicht die Aufgabe von Aufsichtsräten Politikermeinungen zu folgen aber das scheint bei diesem politische gewollten Projekt eh egal zu sein. Die von vielen Gegnern herbeigehoffte Ausstiegschance blieb – mal wieder – ungenutzt. Trotzdem –  und darüber soll Merkels Persilschein hinwegtäuschen –  steht das Projekt weiterhin vor zahlreichen Hürden. Und diese werden auch durch ein Machtwort der Kanzlerin nicht kleiner!

  1. Die ungeklärte Finanzierung (Abendblatt und Handelsblatt)
  2. Die ungeklärte Machbarkeit (Zur Erinnerung: PlusMinus – daran hat sich nichts geändert)
  3. Die ungeklärte Sinnhaftigkeit – Firmiert inzwischen auch unter Subventionsbetrug: Tagesschau

Die hysterischen Reaktionen der Beteiligten sind allerdings bemerkenswert.

Im Streit um die Mehrkosten sind wir inzwischen bei „Einklagen“, wobei das unseren Ministerpräsidenten nach eigenen Angaben nicht sonderlich beunruhigt. Ramsauer droht mit höheren Fahrpreisen.

Warum eigentlich Ramsauer? Wäre das nicht der Text von Herrn Grube? Dieser äußert sich wiederum mit Wahlkampf-Empfehlungen – Verkehrte Welt? Wer ist denn jetzt der Politiker und wer der Unternehmensvorstand?

Die Bahn gilt doch als eigenwirtschaftliches Unternehmen – jedenfalls immer dann, wenn es an Transparenz mangelt. Nun, wie wenig Herr Ramsauer insgesamt von seinem Ressort versteht, hat „Der Freitag“ etwas ungehalten zusammengestellt. Der SPD würde man zwar nicht zutrauen, dass sie es besser könnte – die Ramsauer-Schelte liest sich trotzdem schön:

Auch die Äußerungen des Aufsichtsrats muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Da wissen wir doch, dass das Projekt vor allem beim Brandschutz erhebliche Mängel aufweist – und der Aufsichtsrat bezeichnet das als „Lametta“. Haben die Herren wirklich nicht mitbekommen, dass BER an eben diesem „Lametta“ gescheitert ist? Gut, bei BER hat man offenbar vieles nicht mitbekommen, sonst hätte man nicht ausgerechnet Hartmut Mehdorn zu Chef gemacht. Die „Zeit“ ist zwar der Ansicht, dass es gute Gründe für diese Wahl gibt – interessanterweise führen sie als Erstes an „Mehdorn hat nichts zu verlieren“. Für Menschen mit Humor schreibt der Postillon: „Angesichts der zahlreichen Pannen und Verzögerungen beim Bau, hat eine große Mehrheit der Bevölkerung angenommen, dass Hartmut Mehdorn schon längst Chef des Flughafens sei“.

Übernommen aus einem Rundschreiben der Infooffensive.

Wie geht es jetzt weiter? Die Frage der Finanzierung und der Machbarkeit sind natürlich nicht vom Tisch. Zusätzliches, neues Geld kann man sich besorgen, entweder vom Kunden (siehe oben) oder von Investoren, so wie in Italien beim Großprojekt Sizilienbrücke. Die interne Abschätzung, dass man die Mehrkosten nicht einklagen kann macht eine solche Lösung mit Hilfe von Investoren nur wahrscheinlicher. Aber ist das wirklich die Lösung? Die technischen Probleme bleiben. Und die lassen sich auch mit noch mehr Geld nicht lösen. Stattdessen wird erst einmal weitergebaut, über die Kosten kann man später reden. Und wer sagt denn, dass die 6,8 Milliarden überhaupt ausreichen? Angeblich schwirren ja schon intern bei der Bahn Zahlen von weit als 10 Milliarden herum, nur das will natürlich niemand zugeben, erst Recht nicht so kurz vor der Bundestagswahl.

Alarmbereitschaft


Fritz Kuhn hatte noch vor ein paar Tagen appelliert, dass es keine neuen Baumfällungen mehr geben soll. Wir haben danach schon fast aufgeatmet, dass jetzt wenigstens die restlichen Bäume im Rosensteinpark geschützt sind. Die Arbeiter von Hölscher und Hydromontage sind aber natürlich nicht weggefahren sondern haben angefangen, ihre blauen Rohre in den Wohnvierteln zu errichten. Das hat aber nicht lange vorgehalten.

Aufgrund Dr. Angela Merkels und Dr. Wolfgang Schäubles Persilschein für S21 werden die Bauarbeiter jetzt wieder von diesen Baustellen abgezogen und noch einmal im Rosensteinpark eingesetzt um dort in den letzten Tagen des Februars noch einmal richtig Tabula Rasa zu machen. Für Montag morgen sind Baumfällungen angekündigt worden. Es ist die Rede von 17 Bäumen, es wird aber befürchtet, dass weit mehr als 50 Bäume gefällt werden. Ein Baum gilt erst ab einem Stammumfang von 60 Zentimetern als Baum. Mit 60 Zentimetern Umfang (entspricht ungefähr 20 Zentimeter Durchmesser) ist ein Baum aber schon sehr hoch und mächtig.  Hier die Karte des gefährdeten Bereichs. Es wird vermutet, dass der Bereich an der Ehmannstraße (Karte) freigemacht werden soll um im Frühjahr und Sommer die Ersatzstraße (hellblau) in den Park verlegen zu können.

Rosenstein-2

Auch das zweite Damoklesschwert, der Rosensteinautotunnel, schwebt weiterhin über dem Rosensteinpark. Am Neckarhang werden derzeit noch keine Fällungen erwartet. Allerdings heißt es auch hier: wachsam sein und oben bleiben!

Rosenstein1

Die Bilder sind von Klaus Gebhard erstellt worden.

Es wird mit einem massiven Einsatz von Polizei gerechnet. Wenn am Wochenende nicht die große S21-Endstation-Demo und weitere Demos anlässlich der Zerstörung von Pforzheim im zweiten Weltkrieg gewesen wären, hätten die Arbeiten wahrscheinlich schon früher beginnen können.

Speichern Sie die Nummer des Alarmtelefons der Parkschützer in Ihr Telefon ab, die Nummer finden Sie hier.

Achten Sie auf verdächtige Fahrzeuge von Firmen, die Namen finden sie in den aktuellen Beiträgen auf Parkschützer

Weiterhin ist zu beachten, dass es im Bereich der Willy-Brandt-Straße zu Lärmbelästigungen kommen kann, rund im die Uhr!

Unsere Baustelle kann schon mal zur echten Nervensäge werden


Wir haben Post bekommen.

Am Mittwoch erreichte uns über unsere Kontakte zum Bezirksbeirat folgende Anwohnerinformation der Bahn, die blauen Rohre betreffend. Diese wurde von der Projektleitung in der Räpplenstraße an das Kommunikationsbüro geschickt und von dort weitergeleitet an Frau Kienzle, unsere Bezirksvorsteherin.

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Wir halten diese Information aus mehreren Gründen für wenig gelungen.

  1. „Unsere Baustelle kann schon mal zur echten Nervensäge werden.“ Mit diesem Spruch eröffnet diese lächerliche Figur Maulwurf die Anwohnermitteilung. Wer das geschrieben hat hat weder von Marketing eine Ahnung noch hat diese Person soziale und methodische Kompetenzen. Wer das liest ist doch direkt negativ eingestellt. Nervensägen muss man abstellen, ruhig stellen. Besser wäre es gewesen, wenn dort „Entschuldigen Sie bitte die Ruhestörungen!“ gestanden wäre. Wir erwarten, dass sich unsere Bezirksbeiräte für eine neutrale und mit sozialmethodischer Kompetenz ausgearbeitete Information einsetzen, die diesem Wort „Information“ wirklich gerecht wird.
  2. Zweitens wurden uns Informationsveranstaltungen versprochen, bevor man in die Stadtviertel geht. Stattdessen werden einige Waschzettel verteilt, auf denen ein Maulwurf dumme Sprüche verbreiten darf.
  3. Wir haben diese Information in Form einer E-Mail erhalten, die Anwohner im grün umrandeten Bereich haben diese Information angeblich ausgedruckt im Briefkasten gefunden. Das Verteilungsgebiet ist aber viel zu klein. 13 Adressen im grün umrandeten Bereich sind zu wenig. Sind die Anwohner in der Schubartstraße nicht betroffen oder die Anwohner in der Kernerstraße oberhalb der Hausnummern 6 und 11?

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Dann erreichte uns gestern am 22. Februar eine neue Mitteilung, wieder per elektronischer Post.

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Wir erwarten, dass es jetzt erstens zu unserer Informationsveranstaltung kommt, auf der kompetente Ansprechpartner kompetente Antworten geben können. Es darf nicht wieder so laufen wie zuletzt mehrfach im Bezirksbeirat, als solche Aussagen kamen wie „Das weiß ich jetzt nicht, das nehme ich mit“ und dann kam nie wieder eine Rückmeldung. Bis heute fehlen die von uns geforderten Gutachten bezüglich der Unbedenklichkeit des Abpumpens von Grundwasser am Ameisenberg.

Die Informationspolitik ist unter aller Sau, eine Verteilung per Flugblatt an unmittelbar Betroffene und eine zufällige Verteilung per Mundpropaganda und über Freunde ist zu wenig.

Auf Druck der Anwohner des Kernerviertels, auf unseren Druck hin und unsere Demo am Kernerplatz wurde das Landesamt für Geologie zur 7.Planänderung angehört. Das Landesamt hat außerdem von der DB ein umfassendes geotechnisches Gutachten einfordert. Wo ist dieses Gutachten? Ist die Unbedenklichkeit sichergestellt?

Siehe http://www.geologie21.de/assets/files/pdf/11%20RP%20Freiburg%20-%20LGRB.pdf und http://www.geologie21.de/archiv-geologie21/stellungnahme-landesamt-geologie-stuttgart-21.html

Soweit ich mich recht erinnere ist die 7. Planänderung bisher immer noch nicht genehmigt. Wieso muss man dann jetzt so massiv und so schnell die Rohre verlegen und Proberammungen machen? Soll die Bahn doch erst einmal ihre Hausaufgaben machen, die Finanzierung klären, die Gutachten beibringen und alle offenen Fragen klären. Frau Kienzle muss sich dafür einsetzen, dass die Anwohner der Wohnviertel nicht unter dieser Machtdemonstration zerrieben werden. Was ist wichtiger, dass gebaut wird (egal ob sich nachher herausstellt, dass alles umsonst war) oder dass wir hier in einem angenehmen Klima leben können?
Bisher sind alle Bauarbeiten in mehr oder weniger unbewohntem Gebiet abgelaufen. Jetzt geht es in die Wohnviertel. Rohre kann man ja noch ertragen, obwohl diese schon ein echter Augenkrampf sind. Aber Proberammungen? Was soll das? Werden morgen die Tunnel gebohrt oder woher kommt diese Eile?

Die blauen Rohre


Kommen die blauen Rohre auch zu uns ins Kernerviertel?

Derzeit wird vor allem rund um den HBF, im Rosensteinpark und an der Ehmannstraße gearbeitet. Da das Rohr aber schon hinter dem neuen Innenministerium liegt ist zu befürchten, dass die blauen Rohre auch bald im Kernerviertel aufgebaut werden. Vermutlich wird das noch solange hinausgezögert, weil man mit dem Widerstand der Bewohner rechnet. Im Park ist das Errichten der Leitungen einfacher. Dort wehren sich nur wenige und aufgrund der Taktik, immer nur vereinzelt Bäume zu fällen, wird der Widerstand aufgespalten und breiter verteilt, er kann sich nicht auf ein Ereignis konzentrieren.

Hier der Plan, der zeigt wie die Rohre rund um den HBF und im Kernerviertel verlegt werden sollen. gw_rohr_plan

Dazu ein Beispielbild aus Köln. Man sieht wie sich die Rohre an die Häuser schmiegen und teilweise nur wenige Zentimeter von den Fenstern entfernt an der Hauswand entlang verlaufen. grundwasser01

Bild von der Seite von K. Schönenberger übernommen.

Dieses Bild stammt aus Leipzig. grundwasser02

Bild von der Seite von K. Schönenberger übernommen.

Zum Thema Bürgerbeteiligung und Informationstransparenz bei der Verlegung der blauen Rohre die Projektbetreiber (Stand Anfang 2011)

Über die vorgesehen Einzelmaßnahmen werden betroffene Anwohner rechtzeitig zwei bis drei Wochen vor Ausführung der Bauarbeiten informiert.

Zwei bis drei Wochen im Voraus ist eine ausgemachte Frechheit unserer Ansicht nach. Man wird vor gemachte Tatsachen gestellt und darf dann zugucken. Das haben offensichtlich auch die Projektbefürworter eingesehen und deshalb im 27. Mai 2011 eine öffentliche Bürger Informationsveranstaltung abgehalten. Hier die Präsentation dazu: 20110527_Buergerinformationsveranstaltung_GWM

Dann fand im Sommer letzten Jahres die große Wasserdemo auf dem Kernerplatz (vor dem Umweltministerium des Landes BW) statt, es hat sich das Netzwerk Kernerviertel gebildet und die Anwohner haben zahlreiche verantwortliche Projektbetreiber angeschrieben. Aufgrund dieses Drucks der Anwohner ist den verantwortlichen Mitarbeitern im EBA wohl klar geworden, dass das Abpumpen von Grundwasser am Ameisenberg doch etwas zu heikel ist und hat deshalb das Landesamt für Geologie angehört und von der Bahn ein neues Gutachten eingefordert. Die Stellungnahme des Landesamtes ist hier in Auszügen veröffentlicht, mit Kommentar vom Geologen Dr. R. Laternser und vollständig als PDF zum herunterladen abgelegt.

Die nachfolgenden Bilder stammen aus der Präsentation, die 2011 auf der Bürgerinformationsveranstaltung gezeigt wurde, man sieht die Sängerstaffel.

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Diese tolle bunte Präsentation ist zwar hübsch anzuschauen, enthält aber aus schockierenden Fotos kaum Fakten. Bis heute hat die DB AG weder für die ursprünglich genehmigte von 3 Milliarden Litern noch für die beantragte erhöhte Grundwasserentnahmemenge von über 6 Milliarden Litern die Unbedenklichkeit ihrer Wasserhaltung für die äuser im Talgrund und an den angenzenden Hängen des Ameisenbergs nachgewiesen. Wir verweisen nur auf das Fiasko des Bohrlochs 203

Dazu haben wir am 31. Januar diesen Jahres Anfragen an das Kommunikationsbüro gestellt und wenig befriedigende Antworten bekommen.

Originalaussagen vom Kommunikationsbüro/ Alice Kaiser: Die Bedenken der Anwohner des Kernerviertels sind mir sehr gut bekannt. Deshalb hat die Landeshauptstadt Stuttgart auch im Hinblick auf die von Bürgerinnen und Bürgern geäußerten Sorgen eine Prüfung der geotechnischen Gutachten und Aussagen zu den Planänderungsverfahren durch eine geotechnisch sachverständige Stelle (z. B. durch das Landesamt für Geologie, Bergbau und Rohstoffe, die Bundesanstalt für Wasserbau oder andere) gefordert, damit geotechnische Belange ausreichend berücksichtigt werden. Diese Forderung hat das Referat Städtebau und Umwelt bereits im Juli 2011 an das Eisenbahn-Bundesamt erhoben und im Planänderungsverfahren für das Grundwassermanagement in den Planfeststellungsabschnitten 1.1 („Talquerung mit Hauptbahnhof“, 7. Planänderungsverfahren), 1.5 („Zuführung Feuerbach und Bad Cannstatt“, 6. Planänderungsverfahren) und 1.6 a („Zuführung Ober- und Untertürkheim“, 2. Planänderungsverfahren) erneuert. Wie Ihnen vielleicht bekannt ist, befindet sich diese Planänderung im Verfahren, d.h. das Eisenbahn-Bundesamt hat über den Antrag der Bahn noch nicht entschieden.

Die Bahn darf das Rohrleitungssystem gemäß den Vorgaben der Planfeststellung errichten. Deshalb werden seit Anfang Januar die blauen Rohre z.B. im Bereich der Jäger- /und Ossietzkystraße aufgestellt. Die Bahn darf ebenfalls gemäß des gültigen Planfeststellungsbeschlusses die bisher genehmigten Wassermengen umwälzen (entnehmen, reinigen und wieder infiltrieren). Mehrmengen müssen jedoch vom Eisenbahn-Bundesamt genehmigt werden.

Wir, die im Netzwerk Kernerviertel in der BI Neckartor organisierten Anwohner fordern:

  • Darlegung der Unbedenklichkeit der Grundwasserentnahme
  • Übernahme jeglicher Folgeschäden und Risiken die durch die Grundwasserentnahme entstehen, heute und auch noch nach Jahren!
  • Erfassung aller Häuser im Beweissicherungsverfahren im Bereich der Grundwasserentnahme, nicht nur der Häuser, die direkt über dem Tunnel stehen

http://www.geologie21.de/assets/files/pdf/GWM%20Presse%20%20Kernerviertel%2012-07-01.pdf

http://www.parkschuetzer.de/assets/termine/presse2012/120919-Netzwerke-Kernerviertel-Killesberg.pdf

Dieser Artikel ist entstanden unter freundlicher Mitwirkung des Netzwerks Kernerviertel