Schlagwort-Archive: Nordbahnhof

Den Kopf in den Gully-Deckel


„Von den meisten Tunnelbaumaßnahmen werden die Anlieger wenig belästigt.“
Aus der Broschüre „Das Projekt Stuttgart 21“ herausgegeben von der Deutschen Bahn, dem Land Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart und dem Regionalverband aus dem Jahr 2006. Weiterlesen

Baulärm kommt auch ins Kernerviertel


Heute hat das Kommunikationsbüro S21 angekündigt, dass ab Montag auf der Tunnelbaustelle am Wagenburgtunnel ab Montag 7 Uhr gesprengt wird, da man auf härteres Gestein gestoßen sei, dass angeblich mit dem Bagger nicht bewältigt werden kann.

Vor allem vor dem Hintergrund des simulierten Baufortschritts ist dieser Zettel als politisch zu verstehen. Er sagt, dass es jetzt voran geht, es wird gearbeitet, Umkehr ist sinnlos genauso wie jeglicher Protest.

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Unmut auf der Bezirksbeiratssitzung Nord – unbefriedigende Antworten der Bahn zum Lärmschutz und zur Baulogistik


Die Stuttgarter Nachrichten (hier) und die Stuttgarter Zeitung (hier) berichteten über die Sitzung des Bezirksbeirats Nord, in der u.a. auch die Themen Baulogistik, Lärm und ein SPD-Antrag zum Lärmschutz behandelt wurden. Die Sitzung wurde von zahlreichen betroffenen Bürgern verfolgt, die nach dem Bericht der StN  ihren Unmut über die wenig belastbaren Aus- und Zusagen der Bahnvertreter auch deutlich zeigten:

Keinen leichten Stand hatten die Vertreter der Projektgesellschaft Stuttgart–Ulm der Deutschen Bahn, als sie am Montagabend im Bezirksbeirat Nord Auskunft zur zentralen Baulogistik geben sollten.

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Die Baulogistikstraße – Planung und Realität


Die Stadtteilgruppe Nordlichter lädt alle Anwohner und Interessierten herzlich ein zu einem Rundgang durch unseren Stadtteil zum Thema Belastungen für das Nordbahnhofviertel durch S21: Die Baulogistikstraße – Planung und Realität
mit Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel am Samstag, 14. Juni 2014, von 14 bis ca. 16 Uhr
Start: Haltestelle Eckartshaldenweg (U5, U6, U7, U15).

1Vor über einem Jahr, im April 2013, erklärte die Bahn bei ihrer „Bürgerinformation Stadtbezirk Nord“ im Martinsgemeindehaus, wie die Baulogistik für S21 im Nordbahnhofviertel geplant ist. Demnach hätte die Baulogistikstraße bis März 2014 komplett fertiggestellt werden sollen. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus. Abschnitte, deren Fertigstellung im Herbst 2013 vorgesehen war, sind heute noch nicht fertig. Als Folge dieser massiven Verzögerung fahren teilweise im Minutentakt schwere LKW durch die Wohngebiete im Nordbahnhofviertel. Lärm, Schmutz und die Gefahr von Unfällen belasten die Anwohner massiv. Wir möchten Sie bei unserem Rundgang vor Ort über die Planung und den aktuellen Baustand der Logistikstraße informieren und Ihnen erklären, welche Belastungen durch den Baustellenverkehr für S21 gegenwärtig bestehen und künftig auf die Bewohner des Nordbahnhofviertels zukommen.

Aktualisiert am 18.06.2014:

https://plus.google.com/photos/112478480755709713158/albums/6025526343331337857

Bausimulation auch am Nordbahnhof


Die Stadtteilgruppe Nordlichter lädt alle Anwohner und Interessierten herzlich ein zu einem Rundgang durch unseren Stadtteil zum Thema Belastungen für das Nordbahnhofviertel durch S21:
Die Baulogistikstraße – Planung und Realität mit Dr.-Ing. Hans-Jörg Jäkel
am Samstag, 14. Juni 2014, von 14 bis ca. 16 Uhr Start: Haltestelle Eckartshaldenweg (U5, U6, U7, U15)

Vor über einem Jahr, im April 2013, erklärte die Bahn bei ihrer „Bürgerinformation Stadtbezirk Nord“ im Martinsgemeindehaus, wie die Baulogistik für S21 im Nordbahnhofviertel geplant ist. Demnach hätte die Baulogistikstraße bis März 2014 komplett fertiggestellt werden sollen. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus. Abschnitte, deren Fertigstellung im Herbst 2013 vorgesehen war, sind heute noch nicht fertig. Als Folge dieser massiven Verzögerung fahren teilweise im Minutentakt schwere LKW durch die Wohngebiete im Nordbahnhofviertel. Lärm, Schmutz und die Gefahr von Unfällen belasten die Anwohner massiv. Wir möchten Sie bei unserem Rundgang vor Ort über die Planung und den aktuellen Baustand der Logistikstraße informieren und Ihnen erklären, welche Belastungen durch den Baustellenverkehr für S21 gegenwärtig bestehen und künftig auf die Bewohner des Nordbahnhofviertels zukommen. Flyer_Spaziergang_Logistikstraße_140614

P1010840Bild wurde uns zur Verfügung gestellt, Aufnahme Ende April. Aufnahme zeigt die „Engstelle“, links die Nordbahnhofstraße, rechts die S-Bahngleise, in der Mitte die Baugrube des S-Bahntunnels. Wenn dieser fertig ist, wird darauf die Trasse für die U12 gebaut. Damit daneben aber auch noch die Baulogistikstraße passt, muss die U12 zuerst sehr nah an die Nordbahnhofstraße heran verlegt werden. Erst wenn die Baulogistikstraße abgebaut wurde kann die U12 auf ihrer eigentlichen Trasse auf dem Tunnel gebaut werden. Siehe dazu auch unseren Artikel Wahnsinn im Quadrat.

Die Nordlichter haben Antwort bekommen


Die Nordlichter haben Antwort von Frau Kaiser bekommen. Ihren offenen Brief an OB Kuhn hatten sie am 21. Oktober abgeschickt und etwa 1800 zusätzliche Unterstützungsunterschriften von BürgerInnen beigefügt. Die Antwort von Frau Kaiser ist am 21. November eingetroffen.

Frau Kaiser geht dabei überhaupt nicht auf die Vorwürfe ein, dass die Veranstaltungen im Viertel um den Nordbahnhof „reine Zeitverschwendung“ seien, sie übersieht ebenso die Vorwürfe der unzureichenden Antworten und der nicht tragbaren Vorgaben zu den Veranstaltungen (keine Informationen dürfen nach außen gelangen, keine Aufzeichnungen zugelassen).

Stattdessen beantwortet sie lediglich den Vorwurf des „LKW-Terrors“. Dies sei ein unglücklicher Umstand, der aber in der Verantwortung der SSB liege, die die geplante und zugelassene Fahrtroute der LKW mit ihrer U12-Baustelle blockiert habe. Deshalb habe man eine Sondergenehmigung beantragt und auch erhalten, die Fahrtroute durch das Wohnviertel zu legen. Das sei zwar nicht schön gewesen, war aber nicht zu vermeiden, denn der Antragsteller

habe ein Rechtsanspruch auf Erteilung der Genehmigung.

Es wurde im Bezirksbeirat besprochen und dort öffentlich gemacht. Weiterhin wird wieder einmal auf das öffentliche Interesse hingewiesen und es ist ja sowieso alles in den Planfeststellungsbeschlüssen enthalten, die penibel eingehalten werden.

Soweit also Friede, Freude, Eierkuchen.

Was erwartet uns da?


Am vergangenen Mittwoch fand im Rathaus die Informationsveranstaltung für die Bewohner des Bezirks Mitte statt. Es ging um die Baustellen im Kernerviertel, die demnächst eröffnet werden.

Siehe dazu die Berichte der Netzwerke-21 und von SchäferWeltWeit.

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S21-LKW-Terror im Nordbahnhofviertel


Rede von Claudia Jechow bei der 194. Montagsdemo

Offener Brief an OB Kuhn

Tun Sie etwas gegen den S21-LKW-Terror im Nordbahnhofviertel!

Sehr geehrter Herr Kuhn,

heute vor einem Jahr wurden Sie gewählt, um die Interessen der Bürger und der Umwelt in unserer Stadt zu vertreten. Im Nordbahnhofviertel haben Sie das bislang leider versäumt. Wir bitten Sie daher dringend, dies schnell nachzuholen.

Konkret geht es um den S21-LKW-Verkehr, der die Bürger in unserem Stadtviertel seit Monaten unzumutbar belastet:

  • Seit dem Frühjahr fahren Tag und Nacht schwere LKW durch das Nordbahnhofviertel, zum Teil im 10-Minuten-Takt, mitunter sogar sonntags – für Nacht- und Sonntagsfahrten erteilt das städtische Ordnungsamt der Bahn Ausnahmegenehmigungen!
    Bitte sorgen Sie dafür, dass sämtliche Ausnahmegenehmigungen sofort zurückgenommen werden, keine weiteren erteilt werden und mindestens die Nacht- und Sonntagsruhe eingehalten wird.
    Besonders empörend sind die von der Stadt erteilten Ausnahmegenehmigungen angesichts der in der Planfeststellung ausdrücklich geregelten Fahrzeiten: Keine LKW vor 7 Uhr und nach 20 Uhr. Auch täglich 13 Stunden LKW-Verkehr ist eine Zumutung für die Anwohner. Herr Kuhn, Sie müssen durchsetzen, dass diese Grenze auf keinen Fall überschritten wird.
  • Inzwischen rollt der LKW-Verkehr nicht nur durch die Nordbahnhofstraße, sondern aufgrund der SSB-Baustellen auch mitten durchs Wohngebiet. In den engen Nebenstraßen führt das zu noch mehr Lärm, noch mehr Dreck und noch mehr Belastungen für die Anwohner: Die schweren LKW kommen nicht vorwärts, weil die Straßen zu eng sind und hupen gerne vor Ecken, um den Gegenverkehr zu vertreiben, statt Vorfahrtsregeln zu beachten.
    In den Nebenstraßen des Wohngebiets haben schwere LKW nichts verloren. Bitte sorgen Sie dafür, Herr Kuhn, dass die Anfahrt von und zu den S21-Baustellen grundsätzlich nie durchs Wohngebiet erfolgen darf.
  • In Stuttgart gilt Plakettenpflicht: Ohne grüne Umweltplakette darf niemand in die Stadt fahren. Das muss auch für Baustellen-LKW gelten! Auch hier darf es keine Ausnahmegenehmigungen geben. Die Belastung der Anwohner durch Feinstaub und Ruß ist durch die vielen LKW-Fahrten ohnehin viel zu hoch. Herr Kuhn, bitte setzen Sie durch, dass in Zukunft kein Baufahrzeug ohne grüne Plakette mehr durch unser Nordbahnhofviertel fährt.

Die Bahn kommt mit dem Nesenbachdüker nicht weiter, der Brandschutz ist vollkommen ungeklärt ebenso wie die Finanzierung des Tunnelprojekts S21. Vor diesem Hintergrund gibt es keinerlei Rechtfertigung, uns Bewohnern des Nordbahnhofviertels exzessiven LKW-Verkehr außerhalb der normalen Arbeitszeiten zuzumuten!

Mit freundlichen Grüßen
Gruppe Nordlichter

Wahnsinn im Quadrat!


Gestern fand die zweite Laufdemo statt, die Stationen waren unter anderem das Nordbahnhofviertel. Dabei wurden unter auch die Planungen für den Bereich Wolframstraße und Nordbahnhofstraße angesprochen.

A. Das Künstlerhaus in der ehemaligen Pillenfabrik Haidle und Maier soll in den kommenden Monaten abgerissen und durch einen Wohnbau ersetzt werden. Damit fällt nach der Röhre, dem Rocker 33, den Waggons und dem Z-Club ein weiterer Kulturbetrieb dem Bauwahnsinn um S21 zum Opfer. Der Wohnbau durch das Siedlungswerk ist zwar prinzipiell zu begrüßen, aber exemplarisch für den Umgang der Stadt mit der sogenannten Off-Kultur. Auch die Wagenhallen sind durch den S21-Bau bedroht, haben aber noch Schonfrist.

B. Für die Stadtbahnlinie U12 müssen nach der Streckensanierung der U15 vor 3 Jahren die Bahnsteige auf der Nordbahnhofstraße erneut aufgerissen und umgebaut werden. Im Zuge des Ausbaus der U12 soll die Streckenführung der U15 über die Friedhofstraße wegfallen. Diese Investition in die Streckensanierung U15 hat sich damit richtig gelohnt!

C. Die Planungen für die Wolframstraße der S21-Projektbefürworter zeigen ganz besonders deutlich, wie knapp und eng S21 geplant ist. Chaos ist vorprogrammiert.

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Die Karte auf dem Bild zeigt den Bereich Wolframstraße, wobei mehrere zeitlich von einander getrennte Bauabschnitte in einem Bild zusammengefasst sind. Auf dem Bild sieht man von oben schräg nach unten verlaufend die neue Wolframstraße. Von links nach unten rechts verlaufend der neue S-Bahntunnel und von oben nach unten rechts die Stadtbahnlinie U12.

1. Der S-Bahntunnel soll bereits in den kommenden Monaten begonnen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Tunnel von rechts nur bis Baufeld 3 gebaut wird und zwar halb oberirdisch. Die Oberkante der Betondecke wird etwa auf einer Höhe von 2,5 Metern über der heutigen Fahrbahn Wolframstraße liegen. Der Grund für die oberirdische Bauweise ist das nur wenige Meter tief verlaufende Grundwasser, der Grund für diesen Teilbauabschnitt 3 ist einerseits die Logistikstraße, die an dieser Stelle über die noch vorhandene Brücke 3 (zwischen der ehemaligen Versand- und Empfangsstraße) verlaufen soll und andererseits die Straßenbahntrasse U12, die über dem S-Bahntunnel verlaufen soll. Und damit die SSB mit ihrem Bau beginnen kann baut die Baufirma an dieser Stelle schon einmal den S-Bahntunnel. Außerdem soll der Verkehr weiter auf der Wolframstraße verlaufen.

2. Sobald der S-Bahntunnel fertig ist (Baufeld 3) wird die SSB die Straßenbahntrasse verlegen und die neue Brücke über die Wolframstraße bauen.

3. Wenn die Logistikstraße entfernt wurde und die Brücke 3 abgerissen ist (das kann erst nach Fertigstellung und 1-jährigem Probebetrieb passieren, wahrscheinlich irgendwas nach 2025!) kann der S-Bahntunnel weitergebaut werden. Das Baufeld 6 wird dabei als allerletztes gebaut, damit der Verkehr weiter über die Wolframstraße rollen kann. Sobald Baufeld 6 geschlossen ist, muss der Verkehr über die Ausweichschleifen fahren. Von der Heilbronner Straße kommend rollt der Verkehr dann über die Versand- und Empfangsstraße und von der Cannstatter Straße kommend über eine Rampe hoch in Richtung des alten Stellwerks des Güterbahnhofs und über die Straßenbahnschienen auf die Nordbahnhofstraße (Ampel!) und dann entweder nach links wieder zur Wolframstraße oder nach rechts.

4. Was danach kommt, ist bisher noch nicht einmal angedacht, geschweige denn planfestgestellt. Eigentlich soll das Gleisvorfeld abgetragen werden um dann das Gelände auf das Niveau der Tunneldecke anzuheben. Danach könnte dann die Wolframstraße wieder an der alten Stelle gebaut werden.Da immer noch Zweifel bestehen, ob die alten Bahnanlagen überhaupt abgebaut werden können und dürfen, besteht die Gefahr, dass diese provisorischen Umfahrungsschleifen eine Dauereinrichtung sein werden. Denn der S-Bahntunnel verläuft – wie beschrieben – halb oberirdisch, mit der Oberkante der Deckelplatte in 2,5 Meter Höhe und direkt neben Brücke 2. Zwischen Brücke 2 und 3 wird dann der Verkehr die Rampe hochfahren zur Nordbahnhofstraße. Für einen Fussgänger oder einen Radfahrer wird es hier keinen Platz geben.

Das ChaoS21 ist vorprogrammiert. Die Staus, die sich jetzt schon täglich auf der Wolframstraße bilden, werden verheerend sein. Der Ausweichverkehr durch das Nordbahnviertel, über die Pragstraße, Bad Cannstatt und die Schillerstraße wird dadurch noch einmal gesteigert werden. Ein Problem auf den Baustellen kann sich zu einer immensen Bauverzögerung potenzieren.

Diese Informationen stammen aus dem „Infoladen auf der Prag„. Besten Dank auch an die Ingenieure22 und die Gruppe Nordlichter.

Aktualisiert am 15.12.2016:

In Anbetracht der Meldungen, dass die Tunnel (vor allem der Tunnel auf die Filder und der Tunnel nach Unter-/ Obertürkheim) zu großen Teilen in Anhydrit verlaufen werden und damit die Betriebssicherheit von S21 auf der Kippe steht, wird die provisorische Straßenschleife am S-Bahntunnel Wolframstraße immer mehr zur Dauereinrichtung – wenn man den eigentlich begrüßenswerten S-Bahntunnel trotzdem betreiben will. Oder aber der S-Bahntunnel und die neue Station Mitnachtstraße werden nie in Betrieb gehen können, da mit dem Scheitern von S21 auch das Gleisvorfeld nie wird abgerissen werden können und somit auch keine Geländeanhebung über das Niveau der Tunneldecke möglich sein wird.

Aktualisiert am 2.12.2017:

Die Nordrampe soll derzeitigen Plänen zufolge wohl doch nicht auf die Nordbahnhofstraße münden sondern zurück auf die Wolframstraße geführt werden.

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Der Grund ist, dass zwischen der Stadtbahnstrecke und den Gleisen der Eisenbahn nicht genug Platz ist, außerdem hätte man am Gleisübergang eine Ampel bauen müssen. Es soll auf der Nordrampe keinen Fußweg geben und beide Rampen sollen nur einspurig sein. Die Steigung auf der Nordrampe ist höher, da diese Rampe kürzer ist. Auf wenigen Metern Strecke müssen etwa 3 bis 3,5 Höhenmeter überwunden werden. Die geplante Tunneldeckenhöhe hier in einer Simulation der Ingenieure22 auf Basis der veröffentlichten Baupläne. Das Bild stammt aus dem Antrag vom 21.03.2013 der Fraktion SÖS-Linke-PLuS zur Planung der Wolframstraße.

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