Schlagwort-Archive: Tempo-30

Das Kind ist schuld


In der Nähe einer gut besuchten Stuttgarter Schule wurde heute dieses – intern von der Stadtverwaltung – blaue Männle genannte Schild gesehen, das auf einen aktuellen Verkehrsunfall (hier mit einem Kind) hinweist.

03062014124 Weiterlesen

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Gemeinsame Presseerklärung von KUS, VCD und BI Neckartor


Presseerklaerung

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in Ihrem Aktionsplan „Nachhaltig mobil in Stuttgart“ führten Sie als Ziel aller Stuttgarter aus: „weniger Schadstoffe, weniger Lärm, weniger Stress.“ Feinstaub und Stickoxide sind für Sie hochgiftige und krebserregende Stoffe. Ein „Weiter so“ könne es angesichts der Schadstoffbelastungen in der Stuttgarter Innenstadt nicht geben.

Die Feinstaubwerte haben sich 2013 in Stuttgart dramatisch erhöht. Mit 91 Tagen lagen die überschrittenen Feinstaubgrenzwerte am Neckartor um 13 Tage höher als im vergangenen Jahr. Nach EU- Vorschriften darf der Wert von 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft höchstens an 35 Tagen im Jahr überschritten werden. Das Neckartor in Stuttgart bleibt damit trauriger Rekordhalter als schmutzigste Kreuzung Deutschlands. Die EU stellt eindeutig fest, dass der Feinstaub in Stuttgart ursächlich durch den Verkehr bedingt ist, wobei die Talkessellage zu einer Verschlimmerung der Situation beiträgt.

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Noch 10 Wochen für 30Km/h


Tempo-30 greift um sich! Immer mehr Städte richten flächendeckende Tempo-30-Zonen ein. Eisleben hat jetzt Tempo 30 in der Innenstadt, Winterberg bekommt es in der Kernstadt,  Türkheim wohl auch, und Immendingen-Hintschingen, Kandel, Würzburg, Hofgeismar, Paris auf 1/3 des Straßennetzes, London auf den Nebenstraßen innerhalb des Autobahnrings, …

Trotz dieser Erfolgsmeldungen bleibt nur noch wenig Zeit, die europäische Unterschriftenaktion der Bürgerinitiative für 30km/h endet bald.

Hier können Sie direkt unterschreiben oder drucken Sie die Listen aus und sammeln Sie selbst bei den Nachbarn

Weitere Infos: http://www.tempo-30-in-unseren-staedten.de/

Hier erklärt Gisela Splett aus dem Verkehrsministerium BW, warum die Umsetzung von flächendeckenden Tempo-30-Zonen (inkl. der Durchgangsstraßen) trotzdem noch schwierig genug ist. In Wohngebieten sind demnach Geschwindigkeitsbeschränkungen einfach umzusetzen. Das regeln die Kommunen mit den Verkehrsbehörden selbst, ohne Beteiligung des Verkehrsministeriums. Auf Durchgangsstraßen können Geschwindigkeitsbeschränkungen dagegen nur schwer umgesetzt werden, es müssen besondere Voraussetzungen erfüllt werden, wenn besipielsweise Gefahrensituationen drohen oder der Lärmschutz beeinträchtigt ist.

Ich muss hier nur eben was…!


Dies ist die Fortsetzung von unserem
Artikel „Ich war nur mal eben kurz…!“.

Zugegeben, der Lieferverkehr hat es nicht leicht. Von Autofahrern (die sich das Motto des Artikels Artikel „Ich war nur mal eben kurz…!“ sehr zu Herzen genommen haben) zugeparkte Ladezonen, zugeparkte Einfahrten von Geschäften und auch sonst keine Möglichkeit in zweiten Reihe zu halten. Aber das berechtigt nicht dazu den Gehweg/ Radweg zuzuparken!

Hier einige Beispiele.
Untertürkheim:
foto-0183.jpg Ein LKW parkt in der Einfahrt und steht mit der Kante hintere Stoßstange auf der Kante des Bürgersteigs. Fussgänger müssen hier auf die Fahrbahn bzw. den Fahrradschutzstreifen treten um den LKW zu umrunden. Der zweite wartende Fahrer dahinter steht halb auf dem Bürgersteig und voll auf dem Fahrradschutzstreifen. Der dritte wartende LKW steht auf der gegenüberliegenden Straßenseite, ebenfalls halb auf dem Gehweg und halb auf der Fahrbahn. Der Markt, vor dem diese LKW warten hat übrigens auf der anderen Seite einen großen LKW-Parkplatz für drei oder vier LKW, der zu dem Zeitpunkt der Aufnahmen leer war!

Rosensteintor:
foto-0176.jpg Dieses Fahrzeug einer Reinigungsfirma stand in den vergangenen Wochen mehrfach auf der Fahrbahn auf dem Ampelüberweg Rosensteintor. Der Fahrer füllte mehrere Minuten lang seinen Wassertank an einem Hydranten der genau auf dem Überweg installiert wurde und bei Nichtbenutzung mit einem ebenerdigen Deckel abgedeckt ist.

Pragsattel:
foto-0174.jpg Baustellenfahrzeug steht außerhalb der Absperrung auf dem Gehweg der an dieser Stelle auch von Radfahrern benutzt werden darf.

Weiteres Beispiel (extern) von der Holz-/ Hauptstätterstraße: Artikel „Wirtschaftsverkehr“. Der erste LKW parkt widrigerweise links auf dem Gehweg oder PKW-Parkplatz, der zweite dahinter lädt auf dem Radweg (mittig im Bild) aus und der dritte fährt gerade aus der Ausfahrt aus, der vierte steht auf dem Gehweg.

Hier werden irgendwelche dubiosen Arbeits- oder Lieferaufträge hergenommen um das Parken/ Halten auf Geh- und Radwegen zu entschuldigen. Zum Verständnis: Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass auf dem Geh- oder Radweg gearbeitet wird, wenn dies offiziell genehmigt wurde und eine entsprechend sichere Umleitung eingerichtet ist. Wenn ein Handwerker eines Telekommunikationsunternehmens an einen Schaltkasten muss oder der lokale Energieversorger an die Gasdruckminderungsanlage heran muss, dann brauchen diese Arbeiter auch Werkzeug. Deshalb ist es verständlich, dass der Wagen in unmittelbarer Nähe geparkt wird. Gleiches gilt für die Reinigungsfirmen, die die Gebäude der Haltestellen des ÖPNV reinigen müssen oder für die Firmen, die Plakatwände neu gestalten. Das Auto in x-hundert Metern abzustellen wäre zwar richtig und vernünftig, aber der Schlauch des Hochdruckreinigers oder das Kabel des Stromerzeugers reicht nicht so weit und außerdem ist Zeit Geld. Das berichtigt aber nicht dazu, den Geh- Radweg zuzuparken oder das Auto auf Grünflächen abzustellen.

Es gibt zuwenig Kurzparkplätze und Ladezonen in der Innenstadt und die wenigen, die es gibt werden kaum überwacht und von normalen PKW-Fahrern als willkommener, kostenloser Parkplatz benutzt. Und das Einrichten einer Umleitung mit Schildern oder nur das Absperren einer Arbeitsstelle kostet wertvolle Zeit und wer hat die heute noch?

Deshalb sollten mehr Kurzzeitparkplätze und Ladezonen in der Innenstadt eingerichtet werden. Weiterhin sollten an Stellen, an denen es oft zu Arbeitseinsätzen kommt (ÖPNV-Haltestellen, Gasdruckminderanlagen, Starkstromumspannanlagen, große Schaltkästen, Hydrantenanlagen, Altglasbehälter, Postfilialen und weiteren Gebäuden) mindestens ein oder je nach Bedarf besser mehrere, für Dienstleistungsfirmen und Handwerker reservierte Bedarfsparkplätze eingerichtet werden. Und diese müssen natürlich auch überwacht werden! Falschparker sind zu sanktionieren.

Sollte dann doch einmal das Parken/ Halten auf Geh- und Radwegen erforderlich sein ist dies beim Ordnungsamt zu beantragen, die Arbeitsstelle inkl. Fahrzeug muss mit mehreren Schildern oder Rot-weißen Hütchen gesichert werden und ist nach Verlassen zu reinigen. Ansonsten ist das Fahrzeug wie jedes andere Fahrzeug auf offiziellen Parkplätzen abzustellen. Zuwiderhandlungen sind zu sanktionieren. Denn es kann nicht sein, dass der Geh-/ Radweg als kostenloser Parkplatz benutzt wird, auch nicht durch Handwerker oder Dienstleister!

Die IHK hat zu diesem Thema ein Konzept entwickelt, dass auch neue Verkehrsformen wie Transport mit Fahrrädern und Elektrofahrzeugen vorsieht. Wir meinen: lobenswert, wenn dies denn auch so umgesetzt wird. Verkehrswirtschaft – Innenstadtlogistik mit Zukunft – Maßnahmen für einen funktionierenden Wirtschaftsverkehr in der Stadt Stuttgart

Europäische Bürgerinitiative „30km/h – macht die Straßen lebenswert!“


Das ist ein guter Tag! Wir, die Partner des EU-weiten Volksbegehrens „30 km/h – macht die Straßen lebenswert!“,  freuen uns über die Unterstützung durch das Europa-Parlament, das heute eine „Resolution zur Straßenverkehrssicherheit“ verabschiedet hat. Darin verlangt es von der EU-Kommission eine Studie über Wohngebiete, die eine flächenhaft Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h eingeführt haben, und die Wirkungen dieser Tempolimits auf die Reduzierung von Unfällen mit Toten und Schwerverletzten. Ein absolut wichtiger Schritt, mit dem das Parlament dokumentiert, dass es die Untätigkeit der EU-Kommission beendet sehen möchte. Weiterlesen hier.

Hier können Sie direkt unterschreiben oder drucken Sie die Listen aus und sammeln Sie selbst bei den Nachbarn

http://de.30kmh.eu/

Weitere Infos: http://www.tempo-30-in-unseren-staedten.de/

Pariser Verkehr hat Vorbildfunktion


Hier der Bericht von Susanne aus Paris, wo sie den dortigen Autoverkehr praktisch erleben konnte:

Das Zusammenspiel des Verkehrs in Paris folgt einigen einfachen Regeln, die von allen Verkehrsteilnehmern befolgt werden.

  • ungefähr alle 20 bis 50 Meter gibt es Zebrastreifen – über noch so kleine Sträßchen. An allen Seiten von Kreuzungen sind Zebrastreifen, zu 80 % mit Fußgängerampeln versehen
  • an einer grünen Fußgängerampel halten die Autos bei Rot an, die Fußgänger gehen über die Straße
  • an einer roten Fußgängerampel bleiben die Fußgänger stehen und warten bis die Autos durchgefahren sind
  • und wenn keine Autos mehr kommen, gehen die Fußgänger bei Rot über die Fußgängerampel, dann greift die Regelung des Zebrastreifens auf der Fahrbahn
  • wenn an einer roten Fußgängerampel eine kritische Masse an Fußgängern erreicht ist (das kann schon bei 2- 4 Personen sein), wird einfach im Pulk losgelaufen, auch wenn der Autoverkehr dicht fließt und grün hat. Die Autos halten dann trotzdem an – es ist also IMMER Vorfahrt für Fußgänger
Paris_praktiziertes_Shared_Space

Bild: privat

Bild: privat

Bild: privat

Das beste dabei ist: kein Autofahrer regt sich auf, er hält einfach und fährt entsprechend vorsichtig.

Für Fahrradfahrer gilt: sie fahren überall, auch im fünfspurigen Kreisverkehr habe ich an der Ampel vorne Radfahrer stehen sehn, die kommen da lebend durch – einfach, weil die Autofahrer entsprechend fahren. Die Stadt Paris bietet einen vorbildlichen Fahrradverleih-Service an, den vélib (vélos-en-libre-service), der rege in Anspruch genommen wir.

Paris_Radfahrer_im_Kreisel

Bild: privat

Alles in allem ist eines klar: bei uns wird sich nur dann was änderen, wenn (Anm: alle Verkehrsteilnehmer, aber insbesondere) die Autofahrer begreifen, dass sie nur ein Teil des Gesamtverkehrs in einer Stadt sind und nicht die Herren des Ganzen, denen sich alle unterzuordenen haben. Und da – fürchte ich – liegt noch ein weiter Weg vor uns. In Paris wird quasi Shared-Space ohne Shared Space praktiziert. Außerdem fällt auf, dass niemand auf den Gehwegen parkt!

Wenn ich daran denke, wie unmöglich es ist, in Stuttgart einen Zebrastreifen vor einen Kindergarten (*) zu bekommen, überkommt mich, milde gesagt, ein gewisser Überdruss an dieser unserer Stadt…. vor einem Gymnasium in Paris waren ungelogen alle 10 Meter Zebrasteifen und Langsamfahrelemente – in einer ganz ruhigen, schmalen Gasse…

Paris_Straße_hinterm_Gymnasium

Bild: Privat
Im Vordergrund erhöhter Fahrbahnbelag, im Hintergrund 2 Zebrastreifen nach einander, rechts am Rand das Symbol für einen Radweg.

Anmerkung/ Hinweis eines Pariser Bürgers auf diese Beobachtungen:

Haben Sie den Place de la République gesehen? In diesem Frühjahr müsste die Umgestaltung abgeschlossen sein: Innerhalb kürzester Zeit (zwischen Vorstellung der Planungen und deren Umsetzung) wurde die vom Autoverkehr dominierte Kreuzung zum großen Teil in eine Platzfläche für Fußgänger umgewandelt. Parallel läuft auch die Sperrung der Schnellstraßen, die weite Teile des Seine-Ufers entwerten, und die Umwandlung in Flanierzonen.

Offensichtlich macht die Stadt Paris genau das Gegenteil von dem, was Stuttgart treibt: wir bauen Autobahnen in die Stadt rein, Paris baut seine Straßen zurück. Siehe zum Beispiel hier die Umgestaltung des Seine-Ufers. Da kann Herr Kuhn sich ein Beispiel nehmen für die Umgestaltung der B10/ Neckarufer.

Urlauber aus anderen Städten, zum Beispiel Barcelona, haben mir inzwischen berichtet, dass es dort ähnlich ist. Man müsste unsere Gemeinderäte regelmäßig dazu anhalten, sich in Stuttgart zu Fuß und per Rad zu bewegen und im Anschluss in den Metropolen Europas (auf eigene Kosten, bitte schön) – dann wären sie vielleicht nicht mehr so hoffnungslos rückständig in Sachen Verkehr. Reisen bildet ja bekanntlich.

Anm. der BI Neckartor: Die laissez-fair Politik der letzten Jahre (Jahrzehnte) gegenüber dem motorisierten Verkehr hat dazu geführt, dass sich einige Missstände und Marotten ausgebreitet haben. Dazu gehört unter anderem,

  • dass Autofahrer ohne Schulterblick und ohne auf Fussgänger zu warten von einer Hauptstraße nach rechts abbiegen,
  • dass Autos dort abgestellt werden, wo gerade Platz ist („Ich bin nur mal kurz…“),
  • dass keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer genommen wird,
  • dass Radfahrer sofort überholt werden müssen, egal ob es passt oder nicht (hinter einem „langsamen“ Radfahrer zu fahren ist wohl eine Schmach),
  • dass die Toleranz der Geschwindigkeitsangaben konsequent ausgenutzt werden („wenn da 50 km/h steht kann ich 60 fahren“) und erst an den bekannten Stellen der Messgeräte der Stadt gebremst wird („in 30 km/h-Zonen wird ja sowieso nur selten gemessen“),

Das soll natürlich nicht heißen, dass die anderen Verkehrsteilnehmer alle Unschuldslämmer wären. Für Radfahrer gilt zum Beispiel, dass vorhandene Radwege benutzt werden müssen. Wenn diese allerdings als Parkplatz dienen oder bereits nach einigen Metern wieder aufhören, muss man sich nicht wundern, dass Radfahrer auf der Straße fahren.

(*)Kindergarten in der Friedenskirche. Begründung der Stadt: Die Straßen dort sind Wohnstraßen und liegen in einer 30-km/h-Zone. Deshalb würden die Autos dort bereits langsam fahren. Dass das nicht stimmt (siehe oben) will niemand hören. Das wären nur Einzelfälle.

Fritz Kuhn und das Auto


Auszüge aus dem Wahlprogramm von Fritz Kuhn:

[…] An den großen Durchgangstraßen ist die Luft giftig, die hohe Feinstaubbelastung macht Menschen krank und ist gesetzeswidrig. Bereits Ende März sind etwa am Neckartor die Feinstaubgrenzwerte überschritten. […] Stichworte sind Verkehrsvermeidung und Verkehrsverlagerung. […] Ziel ist es, intelligent Radverkehr, Fußverkehr, den öffentlichen Nahverkehr und das Auto, bestenfalls mit einem anderen Antrieb als dem üblichen Verbrennungsmotor miteinander zu vernetzen. […]

– schnellen Ausbau der Radwege, zu einem richtigen Netzwerk ohne Lücken. Das Fahrrad muss gleichwertig zum Auto behandelt werden.

– Parkraumbewirtschaftung wie im Westen auch für Mitte und Süd, damit der Parksuchverkehr nach kostenfreien Parkplätzen ausbleibt.

– differenzierte Tempolimits 50, 40 und 30 km/h.

– eine gemeinsame Anstrengung der innerstädtischen Arbeitgeber und der Stadt, so dass Beschäftigte mehr mit S-Bahn und Stadtbahn zum Arbeitsplatz kommen.

– Verbesserungen im Öffentlichen Verkehr, was Tarifgestaltung, Vertaktung und Ausdehnung der Fahrzeiten in der Nacht angeht.

– eine schnelle Anwendung der E-Mobility. Dabei ist es entscheidend, dass der Strom auch wirklich aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

– mehr Stellplätze für Carsharing-Anbieter auch in den Außenbezirken.

Dazu eine kleine Sammlung von Berichten und Artikeln zu Kuhn’s Wahl zum Oberbürgermeister und dem Thema Auto.

Bericht von der Pressekonferenz vom 22.10. (nach der OB-Wahl)

Dem Feinstaub, der am Stuttgarter Neckartor die bundesweit höchsten Werte aufweist, will er mit Gebühren für alle Parkplätze, mit dem Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und von Radwegen sowie von differenzierten Tempolimits entgegenwirken. „Dieses Konzept ist allen Vorstellungen von einer City Maut überlegen“, sagte der 57-Jährige […] (Quelle).

Fritz Kuhn möchte unter anderem mit Tempo 40-Zonen dem Feinstaub Einhalt gebieten (Quelle)und möchte den Verkehr um 20% reduzieren (Quelle, auch als Video).

Fritz Kuhn lobt Porsche für Umweltbewusstsein (Quelle).

Fritz Kuhn bekommt von Alexander Kotz (CDU) ein Spielzeugauto (es soll sich um einen Mercedes Porsche gehandelt haben) geschenkt

das Kuhn daran erinnern solle, „wie wichtig das Automobil für Ihre Stadt ist“ (Quelle).