Grüne Verkehrswende landet als lahmer Bettvorleger


Die groß angekündigte Grüne Verkehrswende landet als lahmer Bettvorleger. Das ist das Fazit, dass man auf Landesebene ziehen muss.

Der Baden-württembergische BUND kritisiert in seiner Pressemitteilung vom 1.10. den neuen Maßnahmenplan zur Anmeldung von Verkehrsprojekten. Der Plan weise in die falsche Richtung und setze die Politik der Vorgängerregierung fort, wird bemängelt. Außerdem sei kein ganzheitlicher umweltstrategischer Ansatz zu erkennen, belastende Verkehrsprojekte gar nicht erst anzumelden. Es werde nicht geprüft, ob es Alternativen zum Straßenneubau gebe, wie zum Beispiel Ausbau des bestehenden ÖPNV, Verkehrslenkung oder -beruhigung. Insgesamt umfasst der Plan nach Angaben des BUND 158 Autobahn- und Bundesstraßenprojekte für über 11 Milliarden Euro, davon sind allein 103 Projekte Neubauten.

Ein bereits seit vielen Jahren geplantes Projekt ist der Ausbau der B10, in Stuttgart wird dafür der Rosensteintunnel gebaut.

 

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