Umwelt- und menschenverträgliche Verkehrspolitik


Für eine umwelt- und menschenverträgliche Verkehrspolitik

Unter diesem Titel findet am Mittwoch, den 14. September, um 19 Uhr im Bad Cannstatt im Kursaal, eine Podiumsdiskussion mit Jürgen Resch und Tom Adler statt. Einladung_Cannstatt Einladung_Cannstatt_Rueckseite

Gleiches Recht für Alle!


Heute berichtete die Lokalredaktion von Bild Stuttgart über „Rüpelradler“, die an Fußgängerüberwegen rote Ampeln missachten oder an Zebrastreifen den Fußgängern nicht den Vortritt lassen. Ein Reporter der Bild machte am Marienplatz den Selbstversuch und wurde natürlich prompt fast angefahren. Außerdem wurde über ein Kontrolle der Fahrradstaffel der Stuttgarter Polizei berichtet, die an einem Überweg Fahrradfahrer kontrollierte und auch einige Verstöße ahnden konnte. Weiterlesen

Fahrverbote bald möglich?


Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat der Klage der Deutschen Umwelthilfe stattgegeben, dass in der NRW-Landeshauptstadt Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge auszusprechen sind – so schnell wie möglich.

Die Pressemitteilung der Deutschen Umwelthilfe dazu. Weiterlesen

Das System ist mitschuld


Überarbeitet am 13.09.

Am vergangenen Freitag soll in Feuerbach ein junger Radfahrer auf der Tunnelstraße einen Unfall verursacht haben, die Polizei sucht Zeugen. Weiterlesen

Aktuelle Presseschau Dieselgate


Aktuelle Schlagzeilen zum Thema Dieselgate:

„Hört auf die Automobilindustrie zu verhätscheln“ fordert Matthias Breitinger in der Zeit. Die Bedeutung der Automobilindustrie wird maßlos überschätzt. Siehe dazu auch dieser Artikel aus dem Jahr 2015, der sich mit der Frage beschäftigt, wieviele Arbeitsplätze an der Automobilindustrie hängen. Weiterlesen

S21 hat Narrenfreiheit


Mit jedem Tag, der auf den S21-Baustellen ins Land zieht, wird die dramatische Beeinträchtigung für uns als Anwohner, Verkehrsteilnehmer, Bahnfahrende und unbeteiligte Passanten immer deutlicher. Weiterlesen

Dieselgate: „Schaden von ‚Made in Germany‘ abwenden“


Wie Abgeordnetenwatch meldet, liegt der Bundesregierung und dem Wirtschaftsministerium in Sachen Dieselgate weniger die Aufklärung oder die Entschädigung der Verbraucher nahe als vielmehr die Sorge um den Standort Deutschland und die Marke „Made in Germany“. Weiterlesen